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Standpunkte

  • Ausbau von Ganztagsschulprogrammen
  • Chancengerechtigkeit für alle Kinder schaffen, unabhängig von der sozialen Herkunft
  • Wahrung einheitlicher Bildungs- und Leistungsstandards durch die Kultusministerkonferenz
  • Vergleichbarkeit von Abschlüssen über Ländergrenzen und Landesgrenzen
  • Ausbau der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung
 

  • Staatliche Einflussnahme nur dort, wo nötig
  • Moderne Familienpolitik anstelle eines falsch verstandenen bürgerlichen Familienbildes - auch für alternative Lebensgemeinschaften
  • Abschaffung des Betreuungsgeldes
  • Ermöglichen der Berufstätigkeit junger Mütter und Väter (auch Studenten/Azubis)
  • Aufwertung des Berufsbildes der ErzieherInnen
  • Förderung der sozialen und personalen Kompetenz in „problematischen Familien“ - einschließlich einer pädagogischen Interventionsform
 

  • Flächendeckender Mindestlohn von mindestens 8,50€ einführen
  • Tariftreuegesetz auf Bundesebene – wie in BW geschehen!
  • Rentengerechtigkeit
 

  • Gesundheit muss bezahlbar bleiben - keine Zwei-Klassen-Medizin
  • Ärzteversorgung in der Fläche auch durch unkonventionelle Ansätze, in enger Zusammenarbeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen und Universitäten
  • Berücksichtigung des rapide ansteigenden Bedarfs an Gesundheits- und Pflegeleistungen
 

  • Stärkung des Sozialen Wohnungsbaus
  • Förderung von Wohnraum für (DHBW-)Studenten
  • Schwerpunkt auf familiengerechter Wohnungsversorgung
 

  • Sicherheit als Voraussetzung für eine freie Gesellschaft als Schwerpunkt
  • Schutz der persönlichen Freiheitsrechte auch bei der Bewältigung neuer Kriminalitätsformen durch die technischen Weiterentwicklungen (z.B. im Internet)
  • Stärkung der persönlichen Freiheit und Sicherheit sowie Schutz vor jeder Art von Extremismus (NPD-Verbot)
  • Bessere Koordination der „Dienste“ in Bund und Land (Verfassungsschutz)
  • Stärkung der Polizei nicht nur in Ballungszentren, Betonung von Prävention
  • „Bekämpfung“ der Wirtschafts- und Organisierten Kriminalität durch neue Impulse des Gesetzgebers
 

  • Gesundheit und Nachhaltigkeit als zentraler Leitgedanke
  • Wertschätzung regionaler Produkte betonen (-> ländlicher Raum)
  • Erzeugerpreise, die die Landwirte „leben lassen“ (-> ländlicher Raum)
  • Qualitätsstandards in der Schulverpflegung (GTS-Ausbau)
  • Sicherung der Versorgung ökonomisch schwacher Mitmenschen
 

  • Nachhaltige Waldbewirtschaftung und Forstwirtschaft als Schwerpunkt - kein Widerspruch zwischen Ökologie und Ökonomie
  • Schulterschluss zwischen forstlichen Verbänden und Vereinen sowie den Staatsforsten und Forstverwaltungen der Länder
 
 

 

Dorothee Schlegel bei Facebook